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Aufgeben ist keine Option

von Natascha Di Maria

Insgesamt sind mehr als 20 Hindernisse die von den Mudiator-Teilnehmer in Rothaus überwunden werden müssen.  Rennen, Klettern, Kriechen, Waten, Rutschen ist gefragt. Kraft, Koordination, Geschicklichkeit und Mut sind gefordert.

Klar, dass es dabei richtig dreckig zugeht. Die Bilder, die entstehen sind jedenfalls beeindruckend. Vor allem aber geht’s um eins: Spaß zu haben.  Sonst wäre auch nicht 2000 Leute und mehr dabei.

 

Da geht es zum Beispiel darum LKW-Reifen zu ziehen, ein Seil hochzuklettern oder um einen Balken mit Löchern, auf dem man sich von Loch zu Loch hangeln muss. Oder über den Schlüchtsee paddeln. Und es dauert nicht lange, dann sind die häufig bunt kostümierten Teilnehmer alle in dunkles Schlamm-Braun gehüllt. Damit es dann noch ein bisschen gemeiner und ein bisschen lustiger wird, gibt es Gladiatoren, die versuchen die Läufer auf irgendeine Art auszubremsen.

Aber: Aufgeben ist keine Option. So lautet zumindest das Motto und das nehmen die Obstacle-Racer im Team und in Einzelkonkurrenz durchaus ernst.

Auch bei der vierten Auflage in der idyllischen Ferien-Region Rothauser Land können sich die Teilnehmer für die Renndistanz acht Kilometer (Legionärskategorie) oder die längere „Hercules“-Strecke über 16 Kilometer entscheiden.

Start und Ziel der Mudiator-Läufe sind bei der Badischen Staatsbrauerei Rothaus in Grafenhausen-Rothaus. Los geht es um 9 Uhr mit dem Family & Kids Run, ab 10 Uhr starten dann Frauen und Männer zum Finale der Rennserie. Die Siegerehrungen in den verschiedenen Kategorien finden um 14:30 Uhr statt.

Informationen und Anmeldung unter www.mudiator.com

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