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Rothaus-Mudiator in Oberhausen-Rheinhausen

von Stephan Salscheider

Sand-Spektakel: Mudiatoren am Erlichsee

Sand-Spektakel: Mudiatoren am Erlichsee

Es wird sandig, es wird schmutzig, es wird nass. Der Rothaus Mudiator gastiert am Samstag, 1. September am Erlichsee in Oberhausen-Rheinhausen. Unter dem Motto #wasserscheugehtgarnicht werden rund 900 Teilnehmer zu dem Abenteuer-Spektakel in der Region Mannheim erwartet.  

 

Es ist nicht der erste Mudiator im Raum Mannheim, aber der erste, der am Erlichsee ausgetragen wird. Die Organisatoren von der SKYDER SPORTPROMOTION haben das Gelände gesehen und sich quasi sofort darin verliebt.

Möglich gemacht hat die Umsetzung aber erst das Engagement von Oberhausen-Rheinhausens Bürgermeister Martin Büchner.

„Dafür sind wir Herrn Büchner sehr dankbar. Das Gelände mit dem See ist toll und für den Rothaus Mudiator sehr, sehr gut geeignet. Auch für Zuschauer ist das natürlich sehr attraktiv“, erklärt Skyder-Geschäftsführer Stephan Salscheider/ Skyder-Projektleiter Markus Ringle dazu. „Wir würden den Standort sehr gerne für die Zukunft etablieren.“

 

Was erwartet die Zuschauer, was erwartet die Teilnehmer, wenn es am Samstagvormittag am Erlichsee in die fünfte Station der Rothaus Mudiator-Serie geht?

Einen Parcour mit insgesamt 25 Hindernissen müssen die Mudiator-Teilnehmer überwinden. „Obstacle Course Racing“ (OCR) wird diese Art von Wettbewerb genannt.

Rennen, Klettern, Kriechen, Waten, Rutschen ist gefragt. Kraft, Koordination, Geschicklichkeit und Mut sind gefordert.

Klar, dass es dabei richtig dreckig und im See natürlich auch besonders nass wird. Deshalb liegt für den Mudiator in Oberhausen-Rheinhausen auch das Hashtag-Motto #wasserscheugehtgarnicht auf der Hand.  Vor allem aber geht’s um eins: Spaß zu haben.

 

Mehr als 20 Hindernisse bringt Skyder mit. Da geht es darum LKW-Reifen zu ziehen, ein Seil hochzuklettern oder um einen Balken mit Löchern, auf dem man sich von Loch zu Loch hangeln muss. Und damit es dann noch ein bisschen gemeiner und ein bisschen lustiger wird, gibt es Gladiatoren, die versuchen die Läufer auf irgendeine Art auszubremsen.

 

Um 9 Uhr morgens, vor dem eigentlichen Wettkampf, gibt es den Kids- und Family-Lauf. Er ist zwischen einem und zwei Kilometer lang. Natürlich mit angepassten Hindernissen, zum Teil aufblasbare, bei den Eltern mit ihren Kindern laufen können.

Der Mudiator-Lauf beginnt um 10 Uhr.  Es gibt zwei Kategorien: Den Legionär, die Legionärin für eine Runde, Hercules oder „Fraucules“ für alle, die zwei Runden laufen.  Die Teilnehmer werden in Blöcken in den Parcour geschickt, damit es an den Hindernissen keine Staus gibt. Mindestalter hier: 16 Jahre. Teams über 20 Mitglieder bekommen bei der Startgebühr übrigens Rabatt.

Team ist auch noch ein wichtiges Stichwort, weil die Gemeinschaft beim Mudiator eine wesentliche Rolle spielt. Beim Mudiator-Lauf wird die Zeit gemessen und für die Teamwertung werden die Zeiten der Mitglieder zusammengerechnet und die Durchschnittszeit ermittelt, um auch hier ein Ranking zu bekommen.

Dazu kommt: Es gibt Hindernisse, die sind nur im Team zu bewältigen. Dazu gehört die große Quarterpipe, die im Team wesentlich einfacher zu erklimmen ist, als es für Einzelkämpfer der Fall ist.  

 

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